Duotone Capa vs. Flysurfer Soul

Duotone Capa vs. Flysurfer Soul

Wir hatten diesen Herbst die Möglichkeit den neuen Duotone „Capa“ auszuprobieren. Davor wussten wir noch gar nicht, dass von Duotone (erneut) ein Foil Kite auf den Markt kommt. Deswegen war die Überraschung recht groß und wir haben den Capa kurz getestet. 

Mittlerweile wird alles schnell mit dem Flysurfer Soul verglichen, da der Kite aus dem Hause Flysurfer den Foil Kite nahezu massentauglich gemacht hat. Doch unserer Meinung nach darf, oder sollte man dies gar nicht tun – so hat alles immer wieder Vor- und Nachteile.  

Die Unterschiede und was welcher Kite denn nun kann, haben wir euch (wohlgemerkt nach einem eher kurzem Test) zusammengefasst. Wir haben an diesem Tag den Duotone Capa in 11qm und den Flysurfer Soul in 10qm miteinander verglichen. 

Material & Bauweise

Am Boden aufgelegt wirken die beide Kites in etwa gleich groß. Einen Unterschied sieht man sofort an der Form. Der CAPA ist in der Mitte breiter als der SOUL und die Abströmkante ist elliptisch geformt.

Das Tuch vom CAPA ist im Vergleich zum Soul dicker und robuster und somit aber auch schwerer. Der CAPA ist zur Gänze aus dem selben Material gebaut. Wobei der Soul, an der beanspruchten Anströmkante, ein etwas dickeres Tuch verbaut hat und beim Rest auf Leichttuch setzt.

Beide Kites haben 5 Lufteinlässe. Beim Capa sind sie etwas kleiner und mit einem Mesh- Gitter versehen. Beide Kites füllen sich aber in etwa gleich schnell.

Bei der Waage sind dickere Leinen verbaut als beim Soul. Damit etwas schwerer aber auch dehnungsärmer und somit direkter.

Die Umlenk- Rollen sind beim CAPA etwas groß geraten, bei anderen Herstellern hatten wir mit diesen großen Rollen schon mal Probleme da sich das gerne verhängt. In unserem zeitlich kurzen Test hatten wir aber keinerlei Probleme.

Kurz zum Starten und Landen: Was sofort auffällt ist, dass sich der Capa extrem schnell füllt und keinerlei Zicken macht. Der SOUL hat zwei Luftauslässe, der CAPA nur einen. Beim Abbauen geht die Luft aber bei beiden Kites gleich schnell raus.

Unseren ersten schnellen Gedanken bzw. Eindrücke nach den ersten 5 Minuten: 

  • Wahnsinnig hart aufgespannte, stabile Kappe (wie ein Brett)
  • Hochleisterfeeling
  • sehr hohe Lenk- und Haltekräfte
  • Kite „tellert“ in der Drehung
  • erinnert an den „Diabolo“ von FOne
  • geht sehr weit an den Windfensterrand und überschießt auch ordentlich über 12 Uhr, klappt aber nie weg  
Hier muss man dazu sagen, dass wir bei schräg ablandigem, böigen Südostwind am Neusiedlersee getestet haben. Also wirklich böig! Trotzdem extrem stabil. 

Der Relaunch

„Echt, so einen Kite kann man aus dem Wasser starten? Ich dachte immer,…“ sind die ersten Gedanken die Kiter ohne Foil Erfahrung haben. Sowieso berechtigt. Und ja, man kann Soft- Kites wieder aus dem Wasser starten, aber man muss halt ein wenig wissen wie. Ich kann mich auch noch erinnern, als alle angekommen sind und gemeint haben: „Hast du schon den FOne Bandit probiert, der hat einen Auto- Relaunch“. Ja schön, und? Ich kann die anderen Kites auch starten. Wichtig ist, ab wie viel Knoten bekomme ich den Kite noch aus dem Wasser, wie ist mir eigentlich ziemlich blunzn.

Einen Soul starten wir über eine Lenkleine, wie man es bei Tubekites gewohnt ist. Dies funktioniert beim Duotone Capa nicht. Da „muss“ man beide Lenkleinen ziehen. Na und? Dies lernt man beim Landkiten, dies lernt man wenn man bei allen Bedingungen am Wasser ist und beim unterrichten.

Der Relaunch über beide Lenkleinen geht wirklich sehr gut, weil die Leinen auf der ganzen Hinterkante sehr gut „greifen“. Hier kommt das „Abwürgen“ (siehe Abschnitt „Handling“) wieder zu Gute. Man ist sehr gut verbunden mit dem Kite. Wenn man beide Lenkleinen zieht, zieht es den ganzen Kite hinten zusammen und der Kite starten schon mit dem leichtesten Windhauch rückwärts.

 

Handling

Das Handling Des Duotone CAPA ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Es erinnert sehr an Hochleister Matten. Die Lenk und Haltekräfte sind im Vergleich zum SOUL sehr hoch. Dies hat in bestimmten Settings Vor- und Nachteile. Später dazu mehr.

Der Barweg ist sehr lang, dadurch kann man den CAPA wirklich sehr weit anpowern. Die Kraftzunahme ist enorm.
Beim Anziehen der Bar verändert man sichtlich die Form und die Kappenkrümmung des Kites. Man hat das Gefühl, dass der ganze Kite hinten zusammengezogen wird und gleichzeitig der Anstellwinkel vom Kite massiv erhöht wird.

Ein Gefühl von direkter Kontrolle. Man ist hier aber auch sehr schnell im „Abwürgen“, sprich beim produzieren eines Backstalles. Für einen geübten Kiter und in bestimmten Settings, ist das sogar erwünscht.

Wenn man zum Beispiel am Hydrofoil einen starken Downwindkurs fahren muss bzw. möchte oder wenn man den Kite am Stand eng tellern lassen will.

Beim Ansprechen auf Lenkimpulse merkt man im direkten Vergleich, dass der CAPA etwas schwerer ist als der Soul und dadurch auch etwas träger anspricht. Man merkt, dass da mehr Gewicht bewegt werden muss. Der Soul ist da etwas leichtfüßiger. Durch die dickeren Leinen und das dickere, und wir nehmen an dehnungsärmere, Tuch des CAPA fühlt sich die Kraftentfaltung direkter an als bei SOUL, also etwas sportlicher.

Power und Depower

Der 11er CAPA hat im Vergleich zum 10er SOUL deutlich mehr Dampf. Sogar mehr als ein 12er Soul.
Im Vergleich zum 10er war nach oben hin natürlich schneller Schluss, aber hier müsste man mit einem 12er oder 13er (gibt es nicht) SOUL vergleichen.

Springen

Gesprungen sind wir nur mit dem Foil. Der Lift vom CAPA ist sehr hoch und explosiv. In der Luft hat es dann wieder ein feines Händchen gebraucht, um das Maximale rauszuholen, aber gleichzeitig den Kite nicht abzuwürgen.

Man muss genau spüren, wie viel die Bar angezogen werden muss um die volle Leistung abzurufen. Der 10er SOUL ist hier anspruchsloser. Dem 10er SOUL fehlen im direkten Vergleich hier aber auch etwas die PS. Man müsste ihn aber fairer Weise auch eher gegen einen 12er SOUL vergleichen.

Auf dem Foil

Hier ist der CAPA zu Hause und macht richtig Spaß. Am Foil kann er seine Race-Gene voll ausspielen und das spürt man sofort. Upwind gehen beide Kites sehr gut.

Der CAPA hat die Nase vielleicht eine Spur weiter vorne, Downwind kommt dann der große Unterschied.

Durch Anziehen der Bar explodiert der Capa förmlich und lässt sich gefühlt bis auf die andere Seite des Windfensters zurückbremsen. Dadurch sind wirklich extreme Downwindkurse möglich.

Upwind Tacks und Downwind Halsen funktionieren mit dem CAPA deutlich leichter. Durch das massive anpowern kann man sich komplett schwerelos machen und man steigt ganz easy um. Den Kite hochlenken und irgendwo zwischen 11 und 1 die Bar anziehen. Das Timing ist beim CAPA gar nicht so wichtig. Der SOUL kann durch das Anziehen der Bar weniger Lift generieren, dadurch muss der Kite sehr genau auf eine gewisse Position gelenkt werden um den nötigen Lift zu erzeugen.

Duotone Capa

  • viel Dampf und massive Kraftzunahme beim anpowern der Bar
  • am Foil sind Manöver deutlich leichter, da man sich regelrecht schwerelos machen kann
  • wahnsinnig stabil
  • überschießt etwas (ohne zu klappen)
  • Hochleisterhandling (gewöhnungsbedürftig)

Fazit Capa: der Duotone Capa ist ein sehr gelungener Kite. Sehr stabil, exreme Leistung und am Foil ein Traum. Für TwinTip Fahrer bzw. Tubekiter die gerne umsteigen möchten gewöhnungsbedürftig. Sucht man eine Matte mit Leistung am Foil, ist man beim Capa genau richtig. 

Flysurfer Soul

  • Handling für TwinTip- Kiter geeignet, es bedarf kein "Feingefühl"
  • weniger Lenk- und Haltekräfte
  • etwas leichter, dadurch wahrscheinlich im Ultra- Leichtwind Vorteile
  • am Foil muss alles genauer ausgeführt werden
  • keine so große Kraftzunahme durch anpowern

Im Vergleich: der Flysurfer Soul ist sicherlich der einfachere Soft- Kite, der den Umstieg für TwinTip- Kiter sehr einfach macht. Weniger Leistung und „freundlicher“ im Umgang (weniger Lenk- und Haltekräfte, sowie ein einfacherer Relaunch) machen den Soul einfach massentauglich. 

Probiere uns aus, wir geben uns Mühe!

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Snowkitecamp Rumänien – Angebot

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Hier findest du unser Angebot sowie detaillierte Informationen zu unserem Kitecamp in Rumänien. Du kannst dir hier einen Einblick verschaffen, hast aber auch die Möglichkeit diese Kitereise gleich zu buchen, also alles relativ einfach und ganz nach deinem Wunsch. 

Wichtig für dich: du musst dir diesen Link nicht speichern. Wir senden ihn dir nochmals per Mail zu, solltest du diesen noch nicht haben. Aber in Wahrheit hat deine Reise schon begonnen, denn eine Reise startet nicht erst beim CheckIn-Schalter, sondern immer in deinem Kopf. 

Termin

24.02.2020 - 01.03.2020

Preise & Leistungen

Inkludierte Leistungen: Transfer Flughafen- Hotel- Flughafen, 6 Tage Guiding + Kurs in jedem Paket inkludiert. Auch der Transfer zum Dracula Schloss ist inkludiert. 

Bitte beachte: Die Unterkunft ist direkt vor Ort zu bezahlen. Der Preis kann durch den Wechselkurs ein wenig abweichen. Ebenso ist auch der Skipass/ Liftkarte vor Ort zu erwerben.   

Leistungen

  • Snowkitecamp Rumänien € 360,-

    Guiding und Coaching 7 Tage

Unterkunft

Die Unterkunft ist direkt vor Ort zu bezahlen. 

Empfohlen & Optional

  • Materialmiete Flysurfer PEAK 6 Tage € 250,-

    2x Flysurfer PEAK (speziell zum Snowkiten)

  • Materialmiete Flysurfer SOUL 6 Tage 340,-

    2x Flysurfer SOUL (auf dein Gewicht abgestimmt)

  • Absicherungspaket € 150,-

    großer Leichtwindkite

  • Snowkiteboard € 75,-

    Spezielles Snowkiteboard inkl Step-in Bindung

  • Trapez € 20,-

    Trapez für 6 Tage mieten

Anreise

Der Zielflughafen ist Bukarest Otopeni. Wir werden gemeinsam von Wien aus anreisen. Solltest du von anderen Flughäfen kommen, dann bitte deine Flüge einfach an unsere Ankunfts- und Abflugzeiten anpassen. Solltest du keine passenden Flüge finden kannst du auch einfach schon am Vortag anreisen. Ein Hotel in der Stadt oder am Flughafen nehmen und etwas Sightseeing machen. 

Keine Angst Hotel und Taxi sind überraschend günstig! Am nächsten Tag stößt du dann zu uns am Flughafen dazu, wo uns ein Minibus inklusive dem Gepäck in die Karpaten bringt. Unser Ziel ist Sinaia, dem Sommerkurort der ehemaligen Kaiserfamilie.

 

Unterkunft & Verpflegung

Das familiengeführte Hotel liegt auf 1400 Meter direkt an der Mittelstation. Zur Gondel sind es nur ein paar Minuten. Für europäische Verhältnisse sehr einfach. Es ist sauber und direkt an der Skipiste, weshalb es für unser Vorhaben so perfekt ist. Im Rahmen der Unterkunft ist das Frühstück inkludiert, auch Abendessen kann man im Hotel: Kosten ca. € 10.-

Guiding & Kurs

Im Rahmen des Snowkitecamps ist ein Betreuer bzw. Instructor mit dabei. Somit hast du immer deinen Ansprechpartner, welcher für das nötige Programm sorgt und für deine Sicherheit. Im Rahmen der Woche liegt, neben den perfekten Sessions, der Fokus auf deinem Lernerfolg. 

Der Kurs ist also bei dem Preis schon inkludiert. Du kannst von Null starten oder deine Skills verbessern. 

Materialmiete

Ein Spot kann noch so perfekt sein, mit der falschen Ausrüstung macht es auch keinen Spaß. Bei dieser Reise kannst du das Equipment (Kite, Bar und Board) optional dazu buchen. Du kannst somit entspannt fliegen und bist für sämtliche Bedingungen perfekt ausgerüstet. Wir empfehlen gerne Foilkites, weil es am Schnee praktischer ist. Man kann alleine starten und landen, muss nicht pumpen und die Kites werden nicht so schnell kaputt.

Gerne kannst du nach Rücksprache auch ein Absicherungspaket dazu buchen (z.B.: Ein Leichtwindkite oder ein Sturmkite). 

2x Flysurfer PEAK 250,-/Woche

2xFlysurfer SOUL 277,-/Woche

Snowkiteboard inkl Stepin Bindung: 99,-/Woche

Gut zu wissen

Rumänien ist noch äußerst günstig. Die Leute sind von Grund auf ehrlich und man fühlt sich ein wenig in der Zeit zurückversetzt. Da wir ebenso ehrlich sind, bitte sei dir bewusst dass es Wetterbedingungen gibt (Sturm) sodass der Lift nicht fahren kann. Dann können wir entweder eine Tour hinauf machen, oder wir machen den Ausflug zum Schloss Dracula. 

Ebenso ist es nicht garantiert, dass wir mit dem Ski- oder Snowboard bis in das Tal fahren können. Es kann sein, dass wir den Schnee nur oben finden.

Die Tour zum Schloss ist natürlich optional, der Eintritt ist in der Reise nicht inkludiert. Dort werden wir auch einmal Essen gehen. 

Wichtig: im Rahmen unseres Snowkitecamps sind Ski- oder Snowboard nicht inkludiert. Bei den Ski ist wichtig dass du dich wohl fühlst und sie nicht zu kurz sind. (Also keine 1,20m Ski, Bigfoot oder ähnliches) Beim Snowboard wäre optimal ein symmetrisches Twintip, damit du in beide Richtungen gleich gut fahren kannst. Wenn du da Fragen hast, ruf uns einfach an. Wir helfen dir gerne weiter!

 

Wichtiges und Rechtliches

Im Rahmen der Tätigkeit als Reiseveranstalter müssen wir dich hier auf einige wichtige Punkte hinweisen. Es macht auch definitiv Sinn. 

Zugegeben haben wir schon lange aufgehört im Netz irgendetwas durchzulesen, oder kennst du die neuen Geschäftsbedingungen von Facebook, Google und Amazon? 

Trotzdem: schau vielleicht mal kurz über unsere AGB`s drüber, die Storno – Bedingungen, wie es mit der Materialmiete und dem Kiten so aussieht. Je besser du informiert bist, umso positiver die Überraschungen. 

 

Hier macht es Sinn einmal (kurz) drüberzuschauen, damit es zu keinen Unklarheiten kommt. Vor allem findest du bei den AGB`s Details zu Leistungen, Buchung, Storno und Mietbedingungen. 

Hier geht es zu unseren AGB`s: Allgemeine Geschäftsbedingungen 

Wir sind zwar keine Versicherungsmakler, sind allerdings dazu angehalten dir eine umfassende Reise- und Stornoversicherung anzubieten. Und ja, manchmal macht es Sinn da mal zu schauen. Das meiste ist wahrscheinlich (wie gesagt wir sind keine Versicherungsmakler) durch die Kreditkarte abgedeckt. 

Bist du dir nicht sicher, lassen wir dir gerne ein Angebot von unserem Kooperationspartner der europäischen Reiseversicherung zukommen. Dies kannst du uns allerdings bei der Buchung bzw. im Buchungsformular noch mitteilen. Also kein Stress … 

Snowkiten wird oftmals von diversen Versicherungen ausgeschlossen. Deshalb solltest du dich hierzu nochmals erkundigen, ob deine Haftpflicht- und/ oder Unfallversicherung Kitesurfen/Snowkiten mit dabei hat. 

Wir empfehlen für deine Reise auch das VDWS Safety Tool abzuschließen, vor allem wenn du Kite- Ausrüstung mietest. Du bist nämlich in der Miete nicht versichert und ein VDWS Safety Tool spart unnötigen Stress. 

Hier geht es zum VDWS Safety- Tool.

Noch nie davon gehört? Ist seit der neuen Pauschalreise- Verordnung verpflichtend. In diesem Informationsblatt wirst du in Kürze über deine Rechte und Pflichten als Konsument informiert. Auch hier müssen wir dir die Möglichkeit geben noch einmal reinzuschauen. Und dies machen wir natürlich gerne. 

Hier geht es zum Standardinformationsblatt

Du benötigst einen gültigen Reisepass, dieser muss für die Dauer des Aufenthaltes gültig sein. 

Geld: hier wird in rumänischen Lei gezahlt. Der Kurs ist aktuell sehr gut. Es gibt Wechselstuben und Bankomaten. 

Nachdem du unser Buchungsformular ausgefüllt hast senden wir dir unsere Buchungsbestätigung zu. Ebenso senden wir dir eine Rechnung über den Gesamtbetrag der Reise zu. 

Hier musst du zuerst eine Anzahlung leisten und spätestens 20 Tage vor Reiseantritt den Restbetrag überweisen. 

Diese Information findest du allerdings sowieso auf der Rechnung. Und wir bitten um Verständnis, dass wir deinen Platz erst als fixiert ansehen können, wenn du die Buchungsbestätigung erhalten hast und wir das Geld von dir am Konto gefunden haben. 

Natürlich geht niemand bei einer Buchung davon aus zu Stornieren. Es würde uns auch das Herz brechen ( no pressure ). Trotzdem hier zur Übersicht unsere Storno – Bedingungen:

  • bis 30. Tag vor Reisebeginn: 20 %

  • ab 29. bis 22. Tag vor Reisebeginn: 30 %

  • ab 21. bis 15. Tag vor Reisebeginn: 50 %

  • ab 14. bis 3. Tag vor Reisebeginn: 75 %

  • ab 2. Tag vor Reisebeginn: 100 %

Als Reiseveranstalter kommen gewissen Pflichten auf uns zu. So verlangen wir eine Anzahlung für deine gebuchte Reise. Damit dieses Geld auch Leistungsgebunden bleibt, haben wir eine Versicherung abschließen müssen. 

Eine Pauschalreiseversicherung bzw. eine Insolvenzversicherung. Sollten wir uns (wie Thomas Cook 2019) ein wenig verspekulieren ist dein Geld trotzdem abgesichert. 

LAKEUNITED OG, Frauenkirchnerstraße 35/4, 7141 Podersdorf am See

FN-Nummer: 500366h

Unter folgenden Kontaktdaten erreichst du unsere Versicherung im Notfall: 

TVA – Tourismusversicherungsagentur GmbH

Baumannstrasse 9, 1030 Wien

24h – Notfallnummer: +43 1 361 90 77 44

E- Mail: kundengeldabsicherung.at@hdi.global

Snowkiteboard – Sinn oder Unsinn?

Ich bin mittlerweile ein wenig Anspruchsvoll geworden. Hoffentlich liegt dies an meinen Erfahrungswerten und den angeeigneten Kompetenzen und nicht am steigendem Alter. Ich weiß noch ganz genau, wie ich das erste Mal ein Snowkiteboard gleich nach einem „normalen“ Snowboard für die Piste gefahren bin. Da liegen in Wahrheit Welten dazwischen. Warum dies so ist, was für Unterschiede es gibt und warum ich gerne Snowkiteboards fahre, erfährst du in diesem Beitrag. 

Snowkiteboard - was macht den Unterschied?

Mittlerweile habe ich wirklich viel Erfahrung in diesem Bereich und habe mir eigentlich ein Snowkiteboard nach meinen Wünschen shapen lassen. Es geht z.B.: um die gerade Kante, welche einen Unterschied macht. Eine Kante mit mehr Radius, so wie es Snowboards für die Piste haben, ist nicht zu empfehlen da das Board anfängt zu vibrieren. Man geht doch beim Snowkiten dauerhaft auf eine Kante, und nicht nur kurzfristig wenn man die Piste hinunter carved. 

In diesem Video findest du von mir alles zusammengefasst. Meine Gedanken und Überlegungen zu einem Snowkiteboard. Zusätzlich siehst du mein Wohnzimmer, wobei die Pflanze im Hintergrund mittlerweile wesentlich größer und vor allem besser aussieht – die Couch habe ich immer noch. 

Breite - Gewicht - Rocker

Die Breite spielt eine wesentliche Rolle!:

Das Snowkiteboard muss breit sein, dies war mir wichtig. Man fährt eigentlich permanent auf der Kante, deshalb würde die Bindung und damit verbunden der Schuh bei einem Board mit schmaler Taillierung permanent am Schnee streifen beim aufkanten. Ist unnötig, deswegen lieber ein bisschen breiter.

Das Gewicht ist für mich entscheidend!: Das Board sollte leicht sein. Erstens kann es sein, dass man es etwas weiter an den Snowkitespot trägt und zweitens ist es zum Springen angenehmer. Leicht ja, aber auch robust. Jeder Snowkiter weiß, dass man die Snowkite – Sucht nicht immer am besten Untergrund befriedigt. Da können auch schon einmal Steine oder ein unsauberer Untergrund sein. Deswegen: leicht und robust muss es sein. 

Braucht es einen Rocker?

Der sogenannte „Rocker“ war mir persönlich ein Anliegen. Über beide Tails aufgebogen bietet es einen Vorteil, vor allem wenn du im tiefen Schnee unterwegs bist, das Board „schwimmt“ einfach besser. Hast du dies nicht, musst du dein Gewicht permanent und mühsam nach hinten verlagern, damit du nicht „einspitzelst“ und Schnee küsst. Kurz gesagt: mehr Rocker, besser und angenehmer am Schnee zu fahren.  

Welcher Winter – Neopren?

Es wird kalt und die Saison ist vorbei – für motivierte Kitesurfer immer wieder ein Grund zur Trauer. Das muss nicht sein! Denn mit der richtigen Ausrüstung kannst du die kalte Jahreszeit hervorragend nutzen. Es hat natürlich auch Vorteile: der Strand ist nicht überfüllt, das Wasser teilt man sich mit wenigen anderen Kitesurfen und das Kite Equipment verstaubt nicht sinnlos im Keller.

Das wichtigste ist: du kannst deine Leidenschaft, deinen Sport das ganze Jahr ausüben.

Wir haben jahrelang experimentiert bis wir das perfekte Setup in punkto Preis/Leistung, Wärme und Haltbarkeit gefunden haben. In diesem Video teilen wir unsere Erfahrung mit der Neopren – Ausrüstung für die kälteren Monate. Frontzip oder Backzip, welchen Unterzieher und welche Neo- Schuhe bzw. Neo- Handschuhe lassen dich nicht frieren?

Kitesurfen in der kalten Jahreszeit – solltest du machen. Dann allerdings nur mit der richtigen Ausrüstung.

Unsere Gewinner im Überblick

Hier findest du gleich die Links von der empfohlenen Ausrüstung. So kann eigentlich nicht mehr viel schief gehen und du kannst die kalte Jahreszeit perfekt mit all den Vorteilen nutzen. Solltest du Fragen haben, kannst du dich gerne jederzeit bei uns melden. 

Snowkitecamp Rumänien

In den rumänischen Karpaten findest du Snowkitebedingungen, die man sonst nur in Norwegen findet. Auf über 2.000m findest du weite freie Flächen, feinsten Powder und unberührte Natur.

Eine Woche geballte Outdoor Action in den Bergen. Gemeinsam erkunden wir die endlosen Weiten. Das Hochplateau bietet große flache Stücke ohne Hindernisse die zu Cruisen einladen. Perfekt Bedingungen sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene.

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Snowkitecamp Norwegen

Bereit für Meter hohen Schnee, endlose Weiten und knisterndes Kaminfeuer in unserer eigenen Hütte in den norwegischen Bergen? Das ist wirklich der heilige Gral. Bessere Snowkite- Bedingungen gibt es nicht.

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